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WAS ist Zugewinngemeinschaft?
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Kindesunterhalt ( wieviel
muss ich zahlen ? |
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Eine Ehe kann nur dann
geschieden werden, wenn sie gescheitert ist. Eine Ehe wird grundsätzlich
durch gerichtliches Urteil auf Antrag eines oder beider Ehegatten geschieden.
Eine Scheidung ist bei einer Trennungszeit von unter einem Jahr nur in ganz geringen Ausnahmefällen möglich. Eine Trennung setzt allerdings nicht zwingend den Auszug eines Ehegatten voraus, solange keine häusliche Gemeinschaft gebildet wird. Eine Wiederherstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft kann dann nicht mehr erwartet werden, wenn mindestens einer der Ehepartner ein eheliches Zusammenleben erkennbar ablehnt. einen eigenen Scheidungsantrag oder Anträge zum Unterhalt oder zum Sorgerecht). Einvernehmliche Scheidung ohne Anwalt - geht das? einverständliche Scheidung im Rahmen des § 1566 Abs. einverständlichen Scheidungen zu prüfen? Empfehlenswert ist eine solche "Hängepartie" aber nicht. Entscheidender Zeitpunkt für die Feststellung des Endvermögens ist die Zustellung des Scheidungsantrages. Entscheidendes Kriterium ist, ob die Möglichkeit einer Versöhnung der Ehepartner besteht. Er hat allerdings nur noch geringe praktische Bedeutung und kommt vereinzelt in Gegenden vor, welche landwirtschaftlich geprägt sind. Er kann sich nicht einfach nur in Schweigen hüllen, sondern entweder mit einem Schriftsatz oder spätestens im Scheidungstermin sagen, dass er mit der Scheidung einverstanden ist. Er muss nachweisen, dass die Fortsetzung der Ehe eine unzumutbare Härte für ihn wäre. Er prüft vielmehr nur, ob ein Unterhaltstatbestand vorliegt (Kindererziehung, Ausbildung, Krankheit, etc. Erforderlich sind eigene Räumlichkeiten, eigene Versorgung, Wäsche usw. Erklärt sich hingegen Ihr Ehepartner nicht mit der Scheidung einverstanden, so müssen Sie mindestens drei Jahre von Ihrem Partner getrennt leben. Ersteres ist der Regelfall und greift im Falle immer dann ein, wenn in einem notariellen Ehevertrag nicht abweichende Regelungen getroffen wurden. Es ist dem Gesetzgeber aber klar, dass viele Leute sich so nicht trennen können, weil sie einfach keine zwei Wohnungen bezahlen können. |
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| Scheidung: Ausschluss des Versorgungsausgleichs In zwei Fällen kann der Versorgungsausgleich ausgeschlossen werden: Eine Scheidung ist möglich wenn die Fortsetzung der Ehe für die antragstellende Partei aus Gründen in der Person des anderen Partners eine unzumutbare Härte darstellt (§ 1565 Abs. Scheidung: Das Getrenntleben Um eine übereilte Reaktion der Ehepartner zu vermeiden, darf das Familiengericht der Scheidung erst zustimmen, wenn die Ehegatten über ein Jahr getrennt leben. Scheidung: Der Versorgungsausgleich Besonderes Gewicht kommt der Härteklausel nach § 1568 BGB zu: Da die Scheidung in der Regel eine schwere Härte für minderjährige Kinder darstellt, ist zu prüfen, ob ein Fortbestand der Ehe aus Gründen des Kindeswohl möglich erscheint (§ 1568 Abs. Scheidungsantrag stellt, aus Gründen, die in der Person des anderen Antragstellers liegen, eine unzumutbare Härte darstellen würde. Scheidungsrecht in den neuen Bundesländern: Ehegatten, die im gesetzlichen Güterstand der Eigentums- und Vermögensgemeinschaft des Familiengesetzbuches der ehemaligen DDR (FGB) gelebt haben, sind gem. Schließlich ist man ja doch einige Zeit aneinander gehangen und hat sich gemocht, weshalb nicht eben selten der Gedanke auftaucht, es "noch einmal miteinander zu probieren". Schließlich müssen die Eheleute auch getrennt für sich einkaufen. Schließlich müssen sich die Ehegatten darüber geeinigt haben, was mit der Ehewohnung nach der Scheidung passiert und wie der Hausrat verteilt wird. Schwere Härte für den Antragsgegner Wie gesagt: Die Härte darf nicht schon durch den Umstand der Trennung entstehen, sondern zählt nur dann, wenn sie erst dadurch herbeigeführt wird, dass die Ehe auch rechtlich getrennt, also vor dem Gesetz geschieden wird. Schwieriger ist das Verfahren bei streitigen Scheidungen. Selbst im Falle einer nicht einvernehmlichen Scheidung benötigt der andere Ehegatte dann keinen Anwalt, wenn er keine eigenen Anträge stellen will. Selbstbehalt) aufbringen kann. Selbstbehaltsätze gültig bis 31. |
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| Und
wie viel? ungerecht erscheinen, einen Ehepartner in Anspruch zu nehmen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Unterhaltsanspruch ausgeschlossen
oder gemindert sein (sog. Unterhalt bekommt nur derjenige, der bei Gericht einen entsprechenden Antrag stellt. Unterhalt des geschiedenen Ehegatten: Grundsätzlich muss jeder Ehegatte nach der Scheidung selbst für seinen Unterhalt aufkommen. Unterhaltsverpflichtungen währen der Ehe gegenüber Ehepartner und Kindern? Unverheiratete Mütter sollen jetzt länger Unterhalt verlangen können und nicht nur drei Jahre lang nach der Geburt des Kindes. Verfahren in Familiensachen Inwieweit können Parteien mit unterschiedlicher Staatsangehörigkeit eine Rechtswahl treffen? Verfahrensverbund? Vernehmung zu verfahren, wenn gemeinschaftliche minderjährige Kinder vorhanden sind? Versorgungsausgleich: Durch den Versorgungsausgleich werden Rentenanwartschaften, die die Ehegatten während der Ehe erworben haben, im Scheidungsfall geteilt. Verwandtenunterhalt ? Verwirkung, § 1361 Abs. Viele Väter werden bei der Aufsetzung eines solchen Titels im Jugendamt weitestgehend im unklaren über die Folgen ihrer Unterschrift gelassen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass einer der beiden den Willen, die häusliche Gemeinschaft nicht wieder aufnehmen zu wollen, eindeutig nach außen hin zu erkennen gibt. Voraussetzung ist, dass die Ehe gescheitert ist. Voraussetzungen einer Ehescheidung Welche Regelungen sind hinsichtlich der elterlichen Sorge vorstellbar? Vorhandene gemeinsame Schulden werden vorab abgezogen.
Wann ist eine Ehe als gescheitert anzusehen? Wann ist eine Ehe als gescheitert anzusehen? Wann kann ein Trennungswille i. Wann kann ein Trennungswille i. Wann kann eine Ehe aufgehoben werden? Wann kann eine Ehe ferner aufgehoben werden? Wann liegt ein Getrenntleben i. Wann treten einstweilige Anordnungen des Gerichts außer Kraft? Wann wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe gescheitert ist? Wann wird unwiderlegbar vermutet, dass die Ehe gescheitert ist? War die Ehegattin wie es oft der Fall ist - als Hausfrau tätig und hat sie deshalb keine Rentenansprüche erlangt, wird sie über den Versorgungsausgleich an den Rentenansprüchen ihres Ehegatten beteiligt. Was dem weniger verdienenden Ehegatten zusteht, richtet sich nach den Lebensverhältnissen und den Erwerbs- und Vermögensverhältnissen der Eheleute. Was gilt, wenn die Ehe bereits vor dem 3. |
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Die Härte für das Kind muss
nicht erst durch die Trennung der Eltern, sondern durch die Scheidung
entstehen. Die häusliche Gemeinschaft besteht auch dann nicht mehr,
wenn die Ehegatten innerhalb der ehelichen Wohnung getrennt leben. Die
Kinder sollen einen Mindestunterhalt zugebilligt bekommen. Die konkrete
Berechnung der Höhe des Unterhaltsanspruchs ist sehr einzelfallabhängig.
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